Ihr Sklave interessiert sie einen Scheißdreck. Das lässt sie ihn auch deutlich spüren, denn während sie vor dem Fernseher hockt und Fernseher schaut, benutzt sie sein Sklaven Gesicht als Sitzkissen. Sie ignoriert ihn vollkommen und raucht sich zwischendurch gemütlich eine Zigarette, während der Waschlappen unter ihr sich nicht einmal äußern darf, wenn seine Luft knapp wird. Es ist ihr auch scheißegal, ob er Schmerzen hat, wenn sie ihre Beine anhebt und mit ihrem ganzen Gewicht auf seinem Oberkörper lastet, während sein Mund zerdrückt wird!
Er dürfte sich unter dem Druck ihres geilen Jeansarsches doch geschmeichelt fühlen, denn die Launen einer dominanten Frau könnten auch anders aussehen! Das selbe denkt sich Natalie, die ihre heißen Backen auf sein Gesicht drückt und ihn schön den Jeansstoff ausschnüffeln lässt. Er wird wahrscheinlich wenig frische Luft kriegen da unten, aber das ist ihr ja sowas von scheißegal! Während er unter ihrem geilen Arsch eingeklemmt ist, checkt sie noch ihre Handynachrichten. Das Wichtige geht eben vor ;-).
Stella ist ganz schön fies! Sie muss noch etwas an ihrem Laptop erledigen und schreiben. Sie will dabei allerdings nicht auf dem Boden oder einem Stuhl sitzen... Dafür muss allerdings der Kopf ihres Sklaven herhalten! Der liegt halb nackt auf dem Boden und hat keine andere Wahl. Sie setzt sich auf seinen Kopf, erledigt ihre Arbeit und ignoriert ihn dabei zum größten Teil! Dass er kaum Luft bekommt oder Schmerzen hat interessiert sie dabei nicht - Hauptsache es ist schön bequem!
Heute werde ich meinen Sklaven zu einem Sitzkissen machen! Und mein Sitzkissen warten natürlich bereits gewissenhaft darauf, dass ich mich auf ihn setzen kann - und umgehend setze ich mich auf ihn drauf. Natürlich gibt es unter meinem heißen Arsch keine frische Luft mehr für den Sklaven, aber seit wann brauch ein Kissen denn schon Luft zum Atmen? Und dann wippe ich immer wieder mit meinem Arsch auf seinem Kopf herum, bis ich ihn so rot wie eine Tomate gemacht habe! :)