Ein Facesitting ist schon geil und der Arschanbeter kann es kaum erwarten, endlich seine Nase zwischen die Arschbacken seiner Herrin zu stecken. In ihren Leggings setzt sich die Herrin auf das hässliche Gesicht des Sklaven und lässt ihn schnüffeln. Dann zieht sie ihre Hosen aus und setzt sich mit ihrem Tanga wieder auf sein Gesicht. So kommt der Loser in den Genuss von Farting und schließlich auch von einem harten Faceriding. Für das intensive Vergnügen hat die Herrin ihm sein Losermaul zugeklebt.
Weil die kleine Sklavin den heißen Arsch der Goddess anbetet, bekommt sie heute eine Lektion in Arschanbetung. Mit einem Facesitting darf die Kleine üben, wie man sich von dem göttlichen Arsch dominieren lässt. Mit dem Gesicht zwischen den Arschbacken kann die Sklavin den herrlichen Duft tief inhalieren. Wenn die Loserin fliehen will, zerrt die Goddess sie an den Haaren in die richtige Position. Natürlich lässt sich die Sklavin erniedrigen, um an dem Arsch schnüffeln und anbeten zu dürfen. Auch die Arschanbetung will gelernt sein.
Nicht nur ein einfaches Facesitting bekommt die kleine Arschanbeterin, sie darf auch schnüffeln und sich an der Rosette festsaugen. Die kleine Sklavin steckt ihr Gesicht zwischen die prallen Arschbacken ihrer Mistress und leckt gierig das schmutzige Arschloch. Die lesbische Mistress gestattet der Loserin heute auch die Fickreste von der Pussy zu lecken. Die kleine Sklavin ist so unterwürfig, dass sie sich eine Belohnung verdient hat. Die sexy Mistress trägt noch ihre Nylonstrümpfe, um die Sucht der Sklavin noch zu verstärken.
Heute ist die heiße Domina in guter Stimmung und deshalb bekommt der kleine keusche Cuckold seinen armseligen kleinen Schwanz in den Schwanzkäfig gesperrt und sie setzt sich mit ihrem sexy Arsch auf sein Gesicht. Schließlich spuckt die Herrin im in sein Losermaul und neckt ihn mit den Schlüsseln seines Käfigs. Aber sein mickriger Schwanz bleibt heute im Schwanzkäfig gefangen, was ihm Schmerzen verursacht. Der Loser darf nur an dem Arsch und der Pussy seiner Domina schnüffeln, dass sein Minipimmel dabei prall wird, ist Pech.
Bei jeder Gelegenheit benutzt die zierliche Domina ihren Arschanbeter als menschliches Sitzkissen oder sie trampelt auf seinem Gesicht. Neben dem Facetrampling bekommt er auch Facesitting und Body Trampling. Sie benutzt ihren Sklaven für einfach alles so auch als Sportgerät, und obwohl sie so zierlich ist, kann sie sehr kräftig zutreten. Nachdem der Sklave als Trainingsgerät missbraucht wurde, darf er an den verschwitzten Sportschuhen schnüffeln und bei Bedarf auch sauber lecken. Ein willenloser Sklave, der zu Füßen kriecht, ist einfach sehr nützlich.
Am Ende des Bettes der Goddess muss die Sklavin auf ihren Knien warten, bis die Goddess sie braucht. Dann muss die Fußanbeterin die Füße der Herrin lecken, doch das ist der Goddess zu langweilig, sie will die mickrige Sklavin dominieren und benutzt sie zum Facesitting. Die Nase soll sie tief in den göttlichen Arsch stecken und schnüffeln. Heute ist sie keine Fußanbeterin, sondern eine Arschanbeterin. Die Loserin wird fast erstickt durch die prallen göttlichen Pobacken. Fußanbeterin ist erfolgreich zur Arschanbeterin umerzogen.
Der Arschsklave muss heute als menschliches Sitzkissen herhalten. Lady Shay hat das Bedürfnis, ihren Sklaven zu demütigen und zu erniedrigen. Dazu setzt sie sich auf sein Gesicht und raubt ihm die Luft zum Atmen. Er darf an ihren Duft schnüffeln und macht ihm klar, dass er von ihrer Gnade abhängig ist. Die Lady nutzt ein Arschtänzchen und reibt ihre Muschi auf seiner Fresse. Der Sklave verehrt die Lady und lässt sich nur zu gerne von ihr für die Spielchen missbrauchen.
Ganz brutal benutzen die Ladys diesen Arschsklaven. Er ist gefesselt und die Ladys setzen sich auf sein Gesicht und reiten es. Der Arsch ist verschwitzt, doch das stört nicht, im Gegenteil, die Stringtangs werden sogar noch umgedreht und mit der schmutzigen Seite des Strings setzen sich die Ladys wieder auf sein Gesicht. Er muss schnüffeln, der Sklave hat keine andere Wahl, aber Mitleid muss man nicht mit ihm haben. Er verehrt die Ärsche der Ladys und genießt seine brutale Behandlung.
Sklaven taugen als Fußschemel und Furz-, pardon: Sitzkissen. Daher entspannt sich die rothaarige Herrin, ermüdet von einem langen Tag, abends auf seinem Gesicht. Dazu läuft sie barfuß, weil sie weiß, dass auch das ihren Sklaven antörnt. Doch dann muss er sich auf dem Boden ausstrecken. Sogleich hockt sie sich mit ihrer Kehrseite auf sein erhitztes Gesicht. Entspannt, während er ihren Geruch inhaliert und unter ihrem Po zu zappeln beginnt. Denn natürlich weiß der Sklave nicht, ob sie ihm beim Facesitting auch die Luft nimmt!
Er dürfte sich unter dem Druck ihres geilen Jeansarsches doch geschmeichelt fühlen, denn die Launen einer dominanten Frau könnten auch anders aussehen! Das selbe denkt sich Natalie, die ihre heißen Backen auf sein Gesicht drückt und ihn schön den Jeansstoff ausschnüffeln lässt. Er wird wahrscheinlich wenig frische Luft kriegen da unten, aber das ist ihr ja sowas von scheißegal! Während er unter ihrem geilen Arsch eingeklemmt ist, checkt sie noch ihre Handynachrichten. Das Wichtige geht eben vor ;-).