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Wer Lady Shay besucht, darf sich auf allerhand Schikanen und Erniedrigungen gefasst machen. Denn zimperlich ist die Herrin nicht. Ganz im Gegenteil: Sklaven, die um Gnade winseln, sind die Quelle ihrer Lust. Daher wird der Nichtsnutz streng fixiert. Steckt sie seinen Kopf in eine ganz spezielle Box. Die hat eine Öffnung an der Oberseite, die einem Klosett gleicht. Hockt sich die Herrin auf diesen "Thron", schwebt ihre Kehrseite zum Greifen nah vor seinem Gesicht. Das ist ideal für ein Riech- und Lecktraining, bietet sich aber auch für Abstrafungen an.


Sklaven kennen nur eine Leidenschaft, nämlich den Wunsch, ihrer Herrin zu dienen. Dennoch müssen sie mitunter nochmals nachdrücklich auf ihre Stellung hingewiesen werden, und das passiert am besten unter ihren nackten Füßen oder gar ihrem Po. Daher empfängt die Lady ihren Sklaven barfüßig und muss sich der Loser auf das Bett legen. Danach wird er beim Facesitting dominiert. So, auf ihm hockend, bleibt ihr auch der Anblick seiner dummen Visage erspart. Während sie ihm mit der Kehrseite den Atmen nimmt, wackelt sie gelangweilt mir den Zehen. Später muss er auch noch an ihrem Po schnüffeln.


Natürlich schätzt jeder Mann, wenn ihn (s) eine Frau im Bikini oder in Unterwäsche empfängt. Doch nur ganz besondere Loser und nutzlose Subjekte wünschen sich, dass sich die Lady so auf ihr Gesicht hockt. Doch genau dazu, zum Sitzkissen und als menschliches Möbelstück, sind Sklaven bestimmt. Daher reitet die barfüßige Herrin ihren Zögling sogleich schamlos ein. Zunächst noch mit ihrem Höschen bekleidet, doch schließlich muss er, während sie auf seinem erhitzten Gesicht hockt, sogar an ihrem nackten Po schnüffeln. Muss er sie gar sauber lecken? Denn auch dazu, zur Intimpflege der Herrin, sind Sklaven da!


Ein guter Sklave sollte auf den Geruch seiner Herrin geprägt sein. Das gilt für das liebliche Aroma ihrer nackten Füße, über getragene Slips bis hin zum blanken Po. Denn all das kann als Atemmaske und / oder für sein Riechtraining benutzt werden. Hier muss ein Sklave am Arsch - pardon: Poloch - seiner Herrin schnüffeln und wird sich dabei seiner niederen Stellung bewusst. Dabei ist die Herrin barfuß. so dass er fürchten muss, dass sie auch noch ihre nackten Füße einsetzt!


Facesitting oder Queening hat viele Gesichter, denn von einem Riech- und Lecktraining bis hin zur Atemkontrolle ist alles möglich. Davon, vom Erziehungsziel, hängt dann auch ab, ob der Arsch gewandet ist oder nackt bleibt. Denn soll ein Sklave an den intimsten Zonen seiner Herrin schnüffen, bietet sich ein nackter Hintern natürlich an. Zudem kann sie ihn nur leicht belasten oder auch mit vollem Gewicht auf seinem Gesicht hocken. Hier wird ein Sklave ganz unterschiedliche dominiert. Dabei sind die Füße der Herrin zusätzlich nackt, was viele Subs nochmals anstachelt!


Sklaven taugen als Fußschemel und Furz-, pardon: Sitzkissen. Daher entspannt sich die rothaarige Herrin, ermüdet von einem langen Tag, abends auf seinem Gesicht. Dazu läuft sie barfuß, weil sie weiß, dass auch das ihren Sklaven antörnt. Doch dann muss er sich auf dem Boden ausstrecken. Sogleich hockt sie sich mit ihrer Kehrseite auf sein erhitztes Gesicht. Entspannt, während er ihren Geruch inhaliert und unter ihrem Po zu zappeln beginnt. Denn natürlich weiß der Sklave nicht, ob sie ihm beim Facesitting auch die Luft nimmt!


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