Wie lange kann ein Sklave das Gewicht seiner Herrin auf dem eigenen Gesicht ertragen? Das ist beim Facesitting die bange Frage. Eine Challenge, denn natürlich sollen gerade beim Sklaventraining die eigenen Belastungsgrenzen nach und nach ausgedehnt werden. Speziell beim Queening bis hin zur Atemkontrolle und hin zu "fullweight". Daher steigert die schwarzhaarige Domina allmählich die Dauer und lässt sich zunächst lediglich für 30 Sekunden auf ein erhitztes männliches Gesicht plumpsen. Doch da geht doch sicherlich mehr?
Eine sehr brutale und sadistische Erziehung genießt dieser Sklave. Erst bekommt er eine Demütigung mit der Peitsche und anschließend verpasst ihm Lady Ayse ein brutales Facesitting als Erniedrigung. Die Lackleggins lässt ihren Arsch sehr prall und sexy aussehen. Lady Ayse reibt ihren Arsch auf seiner Fresse und reitet sein Gesicht sehr hart. Der Versager wird die Lady anbeten und verehren, wie es sich für so einen mickrigen Loser gehört. Lady kann sehr brutal und sadistisch sein, wenn Loser so erbärmlich sind.
Facesitting oder Queening hat viele Gesichter, denn von einem Riech- und Lecktraining bis hin zur Atemkontrolle ist alles möglich. Davon, vom Erziehungsziel, hängt dann auch ab, ob der Arsch gewandet ist oder nackt bleibt. Denn soll ein Sklave an den intimsten Zonen seiner Herrin schnüffen, bietet sich ein nackter Hintern natürlich an. Zudem kann sie ihn nur leicht belasten oder auch mit vollem Gewicht auf seinem Gesicht hocken. Hier wird ein Sklave ganz unterschiedliche dominiert. Dabei sind die Füße der Herrin zusätzlich nackt, was viele Subs nochmals anstachelt!
Als gutes Sitzkissen muss sich der Sklave erst einmal beweisen. Obwohl Miss Medea Mortelle sehr zierlich aussieht, so kann sie doch ein sehr brutales Facesitting ausüben. Für den Anfang setzt sie sich mit ihrer schwarzen Leggins auf sein Gesicht, aber das ist ihr zu langweilig, sie will ihm lieber den Atem nehmen und setzt sich mit ihrem Stringtang auf sein Gesicht, damit kann sie seine Reaktionen besser spüren und noch eins draufsetzten. Mit ihrem Gewicht drückt sie ihm die Luft ab.
Wie entspannen gestandene Geschäftsfrauen? Logisch, indem sie ihre Sklaven als Fußschemel oder Sitzkissen nutzen. So hält es auch Julia, eine taffe Business-Lady, als sie - müde und verschwitzt - von einem Geschäftstermin zurück kommt. Denn der Kopf ihres Sklaven dient ihr als Sitzmöbel, und er muss ihr ganzes Gewicht ertragen. Daher bekommt er nur schwer Luft, was jedoch Julia, mit Verlaub, schei ... egal ist. Ganz im Gegenteil, denn später schiebt sie dem nutzlosen Loser auch noch ihren Absatz in den Mund. Vorher indes muss der Sklave ihr Aroma inhalieren, denn wie gesagt, Julia hat auf ihrer geschäftlichen Party derbe geschwitzt!
Die Herrin hat sich als Catgirl zurechtgemacht und hat ihren Sklaven mumifiziert, indem sie ihn fest in Folie so eingewickelt hat, dass nur noch der Schwanz heraus schaut. Er ist ganz schön geil, doch die Herrin legt die Regeln für ihr grausames Spielchen fest. Sie reitet sein Gesicht und setzt sich so auf seine Fresse, das seine Nase tief in ihrem Arsch steckt. Sie beobachtet, wie geil er wird. Gerne darf er auch den Arsch der Herrin sauber lecken und küssen.
Echte Dominas weisen ihren Sklaven den ihnen gebührenden Platz zu. Der liegt unter ihren Füßen oder auch als Sitzmöbel unter dem Po. Auch dieser Sklave muss unter der Kehrseite seiner Herrin ausharren. Darf ihr Aroma inhalieren und zappelt, wenn sie ihm mit ihrem Knackarsch die Luft nimmt. Zusätzlich wird sein Glied von ihr beherrscht. Denn das steckt in (s) einem Peniskäfig, der mit einer Leine verknüpft ist. Somit genügt ein Ruck, iHN zu maßregeln, sollte er aufmüpfig werden oder zu viel Lust spüren!
Der Arschsklave muss heute als menschliches Sitzkissen herhalten. Lady Shay hat das Bedürfnis, ihren Sklaven zu demütigen und zu erniedrigen. Dazu setzt sie sich auf sein Gesicht und raubt ihm die Luft zum Atmen. Er darf an ihren Duft schnüffeln und macht ihm klar, dass er von ihrer Gnade abhängig ist. Die Lady nutzt ein Arschtänzchen und reibt ihre Muschi auf seiner Fresse. Der Sklave verehrt die Lady und lässt sich nur zu gerne von ihr für die Spielchen missbrauchen.
Devotes Nutzvieh sollte sicher fixiert sein. Denn nur so hat die Herrschaft völlig freie Hand. Das wissen auch die drei dominanten Ladys, die mit ihrem aufblasen Sack ein probates Werkzeug zur Hand haben. Denn darin ist der oder die Sub nahezu bewegungslos fixiert. Wie in einem Kokon und unfähig, sich zu wehren, ganz gleich was das dominante Trio im Schilde führt. Geht es um Facesitting, um Trampling oder auch im mehr? Lass dich überraschen, was nach der Mumifizierung passiert!
Richtig fest wurde der Sklave bewegungsunfähig gemacht und zwei Ladys setzen sich auf sein Gesicht. Sie lassen ihn nicht mehr atmen, treten ihn und hopsen auf seiner Fresse herum. Facesitting kann immer gesteigert werden. Genau das machen Mistress Sofi und Mistress Kira. Doppeltes Facesitting ist doppelte Domination und Demütigung. Zusätzlich bekommt der Sklave die dreckigen Socken der Ladys in sein Maul gestopft. Eine Lady sitzt auf seinem Brustkorb und die andere auf seinem Gesicht, so macht Domination für die Ladys großen Spaß.